Bezirksjudoka stark bei steirischen Meisterschaften


In den steirischen Judo-Landesmeisterschaften der Altersklassen U12, U16 und U21 in ST. Marein im Mürztal konnte in der U12 Katharina Riegler vom Judoclub Friedberg-Pinggau keiner etwas vormachen: Sie sicherte sich den Landesmeistertitel in ihrer Gewichtsklasse und konnte in einer höheren Klasse sogar noch den Vizemeistertitel erringen. Diesen Namen werden wir uns merken müssen!

Aber auch Konrad Hofrichter vom TSV Judo Hartberg zeigte sich von seiner besten Seite. Im ersten Jahr in der U16 kämpfte er sich mit drei Siegen souverän zur Spitze und besiegte dabei Paul Schaffler, Jan Rinnhofer (St. Marein/Lorenzen) sowie Turpal Lechayev (Judo Grappling Graz). Besonders sehenswert war ein technisch sauber ausgeführter Ko-Uchi-Gari.

Ebenfalls in der U16 das erste Mal angetreten war Hofrichters Vereinskollege Matevos Barseghyan, der sich den dritten Platz sichern konnte.

Weitere Medaillenplätze kamen vom Judoclub Friedberg-Pinggau: Eine Silbermedaille gab es für Oskar Thiem, der drei seiner vier Kämpfe gewann. Daniel Zinggl und Luca Wolf bewiesen Nervenstärke in ihren Begegnungen um Platz drei und wurden jeweils mit Bronze belohnt.

 

In der U21 hatte sich Christoph Falk (TSV Hartberg) nach seinem Vizemeistertitel im Vorjahr viel vorgenommen. Doch es sollte nicht ganz sein: Schon im ersten Kampf kam es zum „vorgezogenen Finale“. Nach einem starken Angriff seines Gegners Martin Pilich (Union Kirchbach) geriet Falk in Rückstand. Trotz einer beeindruckenden Aufholjagd reichte es nicht mehr zum Sieg. Doch er nutzte seine zweite Chance und sicherte sich im kleinen Finale Bronze gegen Vladyslav Hvozdikov (ASKÖ Graz).

Doch es sollen auch die weiteren Judoka erwähnt werden, die zwar dieses Jahr Stockerlplätze knapp verfehlt haben, jedoch mit beherzten Auftritten auf sich aufmerksam gemacht haben: Verletzungsbedingt musste Benjamin Schreiner vom Judoclub Friedberg-Pinggau aufgeben, obwohl er auf sicherem Medaillenkurs war.

Des Weiteren traten an vom Judoclub Friedberg-Pinggau Eva-Marie Stübegger, Sophie Sipos-Marton, Felix Gradwohl und Leo Ganster, für den Judoclub RB Grafendorf Raphael Schuh, für den TSV Hartberg Maximilian Pav.

So war es ein erfolgreicher Tag, nicht nur für die Athletinnen und Athleten, auch die Trainer Christian Wagner und Alexander Krausler zeigten sich überaus zufrieden mit dem, wie sich ihre Schützlinge präsentiert haben und schauen optimistisch auf die kommenden Kämpfe.

Bezirksjudoka stark bei steirischen Meisterschaften

In den steirischen Judo-Landesmeisterschaften der Altersklassen U12, U16 und U21 in ST. Marein im Mürztal konnte in der U12 Katharina Riegler vom Judoclub Friedberg-Pinggau keiner etwas vormachen: Sie sicherte sich den Landesmeistertitel in ihrer Gewichtsklasse und konnte in einer höheren Klasse sogar noch den Vizemeistertitel erringen. Diesen Namen werden wir uns merken müssen!

Aber auch Konrad Hofrichter vom TSV Judo Hartberg zeigte sich von seiner besten Seite. Im ersten Jahr in der U16 kämpfte er sich mit drei Siegen souverän zur Spitze und besiegte dabei Paul Schaffler, Jan Rinnhofer (St. Marein/Lorenzen) sowie Turpal Lechayev (Judo Grappling Graz). Besonders sehenswert war ein technisch sauber ausgeführter Ko-Uchi-Gari.

Ebenfalls in der U16 das erste Mal angetreten war Hofrichters Vereinskollege Matevos Barseghyan, der sich den dritten Platz sichern konnte.

Weitere Medaillenplätze kamen vom Judoclub Friedberg-Pinggau: Eine Silbermedaille gab es für Oskar Thiem, der drei seiner vier Kämpfe gewann. Daniel Zinggl und Luca Wolf bewiesen Nervenstärke in ihren Begegnungen um Platz drei und wurden jeweils mit Bronze belohnt.

 

In der U21 hatte sich Christoph Falk (TSV Hartberg) nach seinem Vizemeistertitel im Vorjahr viel vorgenommen. Doch es sollte nicht ganz sein: Schon im ersten Kampf kam es zum „vorgezogenen Finale“. Nach einem starken Angriff seines Gegners Martin Pilich (Union Kirchbach) geriet Falk in Rückstand. Trotz einer beeindruckenden Aufholjagd reichte es nicht mehr zum Sieg. Doch er nutzte seine zweite Chance und sicherte sich im kleinen Finale Bronze gegen Vladyslav Hvozdikov (ASKÖ Graz).

Doch es sollen auch die weiteren Judoka erwähnt werden, die zwar dieses Jahr Stockerlplätze knapp verfehlt haben, jedoch mit beherzten Auftritten auf sich aufmerksam gemacht haben: Verletzungsbedingt musste Benjamin Schreiner vom Judoclub Friedberg-Pinggau aufgeben, obwohl er auf sicherem Medaillenkurs war.

Des Weiteren traten an vom Judoclub Friedberg-Pinggau Eva-Marie Stübegger, Sophie Sipos-Marton, Felix Gradwohl und Leo Ganster, für den Judoclub RB Grafendorf Raphael Schuh, für den TSV Hartberg Maximilian Pav.

So war es ein erfolgreicher Tag, nicht nur für die Athletinnen und Athleten, auch die Trainer Christian Wagner und Alexander Krausler zeigten sich überaus zufrieden mit dem, wie sich ihre Schützlinge präsentiert haben und schauen optimistisch auf die kommenden Kämpfe.






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