76 Judoka jeweils im Alter zwischen 7 und 13 aus den drei Bezirksjudovereinen traten in der Turnhalle der Mittelschule Grafendorf an, um für ihren jeweiligen Verein den begehrten Bezirks-Wanderpokal zu ergattern. Eingeteilt wurden sie dabei – wie üblich – in Alters- und Gewichtsgruppen. Der Verein, der am Ende die meisten Siege vorweisen kann, gewinnt das Gesamtturnier und darf den Wanderpokal, den Grafendorfs Obfrau Stefanie Höller 1996 in einem großen internationalen Turnier in Italien gewonnen hat, für ein Jahr behalten.
Nach gut vier Stunden und zahllosen Kämpfen, die von sportlicher Fairness und gegenseitigem Respekt getragen waren, gab es einen klaren Sieger: Mit 16 ersten Plätzen konnten sich die Friedberg-Pinggauer Judoka eindeutig gegen die Vorjahressieger aus Grafendorf – mit repektablen 13 Goldmedaillen – und auch gegen die Hartberger mit neun Siegen durchsetzen und durften somit den Pokal heimnehmen. Somit hatten sie das Versprechen ihres begeisterten Trainers Alex Krausler eingelöst: Dieser hatte beim letzten Bezirksjudoturnier zuversichtlich verkündet, im kommenden Jahr werde der ASVÖ Friedberg-Pinggau den Pokal holen. Insgesamt war das Turnier geprägt von einer sportlichen Atmosphäre mit einem reibungslosen und verletzungsfreien Ablauf und stellte somit wieder einmal für etliche junge Judokids den ersten Schritt in eine hoffentlich lange und erfolgreiche Turnierkarriere dar.
76 Judoka jeweils im Alter zwischen 7 und 13 aus den drei Bezirksjudovereinen traten in der Turnhalle der Mittelschule Grafendorf an, um für ihren jeweiligen Verein den begehrten Bezirks-Wanderpokal zu ergattern. Eingeteilt wurden sie dabei – wie üblich – in Alters- und Gewichtsgruppen. Der Verein, der am Ende die meisten Siege vorweisen kann, gewinnt das Gesamtturnier und darf den Wanderpokal, den Grafendorfs Obfrau Stefanie Höller 1996 in einem großen internationalen Turnier in Italien gewonnen hat, für ein Jahr behalten.
Nach gut vier Stunden und zahllosen Kämpfen, die von sportlicher Fairness und gegenseitigem Respekt getragen waren, gab es einen klaren Sieger: Mit 16 ersten Plätzen konnten sich die Friedberg-Pinggauer Judoka eindeutig gegen die Vorjahressieger aus Grafendorf – mit repektablen 13 Goldmedaillen – und auch gegen die Hartberger mit neun Siegen durchsetzen und durften somit den Pokal heimnehmen. Somit hatten sie das Versprechen ihres begeisterten Trainers Alex Krausler eingelöst: Dieser hatte beim letzten Bezirksjudoturnier zuversichtlich verkündet, im kommenden Jahr werde der ASVÖ Friedberg-Pinggau den Pokal holen. Insgesamt war das Turnier geprägt von einer sportlichen Atmosphäre mit einem reibungslosen und verletzungsfreien Ablauf und stellte somit wieder einmal für etliche junge Judokids den ersten Schritt in eine hoffentlich lange und erfolgreiche Turnierkarriere dar.
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