Neues Jahr, neuer Trainer


Christian Wagner, ein Urgestein des Hartbergerlandes-Judo, trainiert seit mehr als 50 Jahren selbst Judo, ist seit über 40 Jahren als Judotrainer aktiv. In Hartberg kennen und schätzen ihn viele für seine anspruchsvollen Trainings, bei denen aber der Spaßfaktor nie zu kurz kommt. Ganze Generationen hat er Gürtel für Gürtel geprüft, von Turnier zu Turnier begleitet und manche Eltern der Hartbergerkindergruppe waren selbst bei ihm. Große Fußstapfen also, die er durch seine Übergabe hinterlässt. Ganz gibt er seinen Judounterricht ohnehin noch nicht auf, in Friedberg trainiert er nach wie vor die Gruppe der Jugendlichen.

In Hartberg hat Christian im vergangenen Jahr drei seiner hiesigen und einen Friedberger Schüler bei ihrem Training zum ersten Dan unterstützt. Unter ihnen Alexander Falk. Dieser trainiert ebenfalls schon seit mehr als einem Dutzend Jahren Judo, war ebenso wie Christan in seiner Jugend mehrfacher steirischer Meister. Sein bislang größter Erfolg war darüber hinaus der Vizemeistertitel in den österreichischen Meisterschaften. Vor einigen Jahren machte Alexander den Übungsleiter in Judo und ist seit 20.12. 2025 – wie seine drei Mitstreiter auch – stolzer Träger des ersten Schwarzgurtes.

 Im Training vertreten hat er schon öfter, doch seit Jahresbeginn ist er nun der Haupttrainer. Eine Tatsache, mit der Christian sehr glücklich ist – suchte er schließlich schon seit Jahren einen würdigen Nachfolger. Und Alexander? Der weiß seinen Vorgänger sehr wohl zu schätzen, lobt dessen respektvollen Umgang und betont, dass er bei ihm vom ersten Tag an gut aufgenommen wurde. Auch den Einsatz, den Christian für seine Schützlinge zeigte und auch weiterhin zeigen will, lobt sein Nachfolger als nicht selbstverständlich. Natürlich hofft Alexander, dass Christian nach wie vor ein offenes Ohr haben wird – was dieser augenzwinkernd bestätigt und bekräftigt, dass er jederzeit mit Rat und Tat – wenn nötig – zur Seite stehen will. Vor allem aber wünscht Alex seinem Vorgänger, dass er seine freie Zeit nun genießen kann und möglichst oft zu seinen Trainings kommt.

Judo bedeutet für Alexander nicht nur einen Sport, sondern vielmehr ein Training der gesamten Persönlichkeitsstruktur: „Es stärkt das Selbstbewusstsein, fördert den Kontakt zu Gleichgesinnten und formt durch das Training und durchs Siegen und auch durchs Verlieren die ganze Persönlichkeit“, so der Jungtrainer, dem überdies die gegenseitige Wertschätzung auf und neben der Matte ein wichtiges Anliegen ist.

Und auch wenn sich nun so einiges in Hartberg ändert: Die Qualität des Trainings ist gleichbleibend hoch, der Spaß kommt keinesfalls zu kurz und gestartet wird mit dem obligatorischen „Laufen!“.

Neues Jahr, neuer Trainer

Christian Wagner, ein Urgestein des Hartbergerlandes-Judo, trainiert seit mehr als 50 Jahren selbst Judo, ist seit über 40 Jahren als Judotrainer aktiv. In Hartberg kennen und schätzen ihn viele für seine anspruchsvollen Trainings, bei denen aber der Spaßfaktor nie zu kurz kommt. Ganze Generationen hat er Gürtel für Gürtel geprüft, von Turnier zu Turnier begleitet und manche Eltern der Hartbergerkindergruppe waren selbst bei ihm. Große Fußstapfen also, die er durch seine Übergabe hinterlässt. Ganz gibt er seinen Judounterricht ohnehin noch nicht auf, in Friedberg trainiert er nach wie vor die Gruppe der Jugendlichen.

In Hartberg hat Christian im vergangenen Jahr drei seiner hiesigen und einen Friedberger Schüler bei ihrem Training zum ersten Dan unterstützt. Unter ihnen Alexander Falk. Dieser trainiert ebenfalls schon seit mehr als einem Dutzend Jahren Judo, war ebenso wie Christan in seiner Jugend mehrfacher steirischer Meister. Sein bislang größter Erfolg war darüber hinaus der Vizemeistertitel in den österreichischen Meisterschaften. Vor einigen Jahren machte Alexander den Übungsleiter in Judo und ist seit 20.12. 2025 – wie seine drei Mitstreiter auch – stolzer Träger des ersten Schwarzgurtes.

 Im Training vertreten hat er schon öfter, doch seit Jahresbeginn ist er nun der Haupttrainer. Eine Tatsache, mit der Christian sehr glücklich ist – suchte er schließlich schon seit Jahren einen würdigen Nachfolger. Und Alexander? Der weiß seinen Vorgänger sehr wohl zu schätzen, lobt dessen respektvollen Umgang und betont, dass er bei ihm vom ersten Tag an gut aufgenommen wurde. Auch den Einsatz, den Christian für seine Schützlinge zeigte und auch weiterhin zeigen will, lobt sein Nachfolger als nicht selbstverständlich. Natürlich hofft Alexander, dass Christian nach wie vor ein offenes Ohr haben wird – was dieser augenzwinkernd bestätigt und bekräftigt, dass er jederzeit mit Rat und Tat – wenn nötig – zur Seite stehen will. Vor allem aber wünscht Alex seinem Vorgänger, dass er seine freie Zeit nun genießen kann und möglichst oft zu seinen Trainings kommt.

Judo bedeutet für Alexander nicht nur einen Sport, sondern vielmehr ein Training der gesamten Persönlichkeitsstruktur: „Es stärkt das Selbstbewusstsein, fördert den Kontakt zu Gleichgesinnten und formt durch das Training und durchs Siegen und auch durchs Verlieren die ganze Persönlichkeit“, so der Jungtrainer, dem überdies die gegenseitige Wertschätzung auf und neben der Matte ein wichtiges Anliegen ist.

Und auch wenn sich nun so einiges in Hartberg ändert: Die Qualität des Trainings ist gleichbleibend hoch, der Spaß kommt keinesfalls zu kurz und gestartet wird mit dem obligatorischen „Laufen!“.






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