Bezirksjudoka als „Medaillenhamster“ bei den Steirischen Meisterschaften!


Köflach ist u.a. für die wertvolle Braunkohle, dem „Braunen Gold“ bekannt. Die Bezirksjudoka des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld haben in beeindruckender Art und Weise bewiesen, dass es dort auch Gold, Silber und Bronze gibt.

Passiert ist das bei den heurigen Judo-Landesmeisterschaften. Da ohne Berührung seines Kontrahenten Judo nicht möglich ist, müssen in der Coronazeit alle Vorsichtsmaßnahmen peinlichst genau eingehalten werden, was die Organisation erschwert. Daher wurden an nur einem Tag die Steirischen Meisterschaften der Altersklasse U 16 bis zur Allgemeinen Klasse durchgeführt. Die Brüder Alexander und Christoph Falk (TSV Hartberg) gelten bei allen Wettkämpfen als Medaillengaranten. Auch dieses Mal war es nicht anders. In der Altersklasse U 16 holte sich Christoph in der Klasse bis 50kg die Bronzemedaille. Seinem Bruder Alexander gelang in der Altersklasse U 18 (-66 kg) im Kampf um die Silbermedaille gegen den Leibnitzer Judoka Noah Rotter durch einen perfekten Hüftwurf (O-Goshi links) gleich zu Kampfbeginn ein Ippon-Sieg und wurde steirischer Vizemeister. Einer der größten Hoffnungen unserer Bezirksjudoka ist unbestritten Luisa Ertl vom Judoclub ASVÖ Grafendorf. Sie wurde bereits vor Kampfbeginn als haushohe Favoritin gehandelt. Unter den Augen des Judo-National und Landestrainers Bernhard Weißsteiner bewies sie einmal mehr ihr vielseitiges technisches Können. Sie ließ ihrer Gegnerinnen im Kampf um Gold nicht den Funken einer Chance! Nachdem sie in der Altersklasse U 18 (-63kg) die Goldmedaille erkämpfte, startet sie auch in der Altersklasse U 21 und holte sich im Kampf um den Meistertitel gegen die starke Marissa Maier vom Judoteam Zeltweg ungefährdet den zweiten Steirischen Meistertitel.

Bezirksjudoka als „Medaillenhamster“ bei den Steirischen Meisterschaften!

Köflach ist u.a. für die wertvolle Braunkohle, dem „Braunen Gold“ bekannt. Die Bezirksjudoka des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld haben in beeindruckender Art und Weise bewiesen, dass es dort auch Gold, Silber und Bronze gibt.

Passiert ist das bei den heurigen Judo-Landesmeisterschaften. Da ohne Berührung seines Kontrahenten Judo nicht möglich ist, müssen in der Coronazeit alle Vorsichtsmaßnahmen peinlichst genau eingehalten werden, was die Organisation erschwert. Daher wurden an nur einem Tag die Steirischen Meisterschaften der Altersklasse U 16 bis zur Allgemeinen Klasse durchgeführt. Die Brüder Alexander und Christoph Falk (TSV Hartberg) gelten bei allen Wettkämpfen als Medaillengaranten. Auch dieses Mal war es nicht anders. In der Altersklasse U 16 holte sich Christoph in der Klasse bis 50kg die Bronzemedaille. Seinem Bruder Alexander gelang in der Altersklasse U 18 (-66 kg) im Kampf um die Silbermedaille gegen den Leibnitzer Judoka Noah Rotter durch einen perfekten Hüftwurf (O-Goshi links) gleich zu Kampfbeginn ein Ippon-Sieg und wurde steirischer Vizemeister. Einer der größten Hoffnungen unserer Bezirksjudoka ist unbestritten Luisa Ertl vom Judoclub ASVÖ Grafendorf. Sie wurde bereits vor Kampfbeginn als haushohe Favoritin gehandelt. Unter den Augen des Judo-National und Landestrainers Bernhard Weißsteiner bewies sie einmal mehr ihr vielseitiges technisches Können. Sie ließ ihrer Gegnerinnen im Kampf um Gold nicht den Funken einer Chance! Nachdem sie in der Altersklasse U 18 (-63kg) die Goldmedaille erkämpfte, startet sie auch in der Altersklasse U 21 und holte sich im Kampf um den Meistertitel gegen die starke Marissa Maier vom Judoteam Zeltweg ungefährdet den zweiten Steirischen Meistertitel.




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