Judo – Bezirkstrainingslager 2019


Heuer nahmen über 40 Judoka im Alter zwischen 7 – 14 Jahren (Mädchen und Buben) der Klubs ASVÖ RB Grafendorf, ASVÖ Friedberg - Pinggau und TSV ASVÖ Hartberg teil und waren danach zwar etwas „ausgepumpt“, aber dennoch restlos begeistert.

Der heurige Veranstaltungsklub TSV Hartberg löste sämtliche organisatorischen Probleme grandios. Wie immer standen auch heuer wieder Trainer aller Klubs zur Verfügung: Astrid Scheiblhofer, Julia Plank, Johanna Gamauf, Christian Wagner (alle Hartberg), Harald Königshofer (Grafendorf) und Mag. Bernhard Winkler (Friedberg – Pinggau). Trotz Babypause wirkte kurz auch Stefanie Höller (Grafendorf) mit, die dabei von ihrer neun Monate alten Tochter Rosalie – sie hat selbstverständlich schon ein eigenes Judogewand – kriechend vom Mattenrand aus mit Argusaugen ihre Mama überwachte, damit „nichts passieren kann“.

 

Der Turnsaal des BORG Hartberg für das Judotraining und die Unterkunft im Lehrlingshaus der Berufsschule Hartberg, wo sie auch bestens bewirtet wurden, erwies sich als „goldrichtig!“ Das tägliche Training setzte sich aus folgenden Elementen zusammen: Täglicher Morgensport, Vormittag und Nachmittags jeweils 1,5 Stunden Judo und dazwischen wurde die Zeit polysportiv durch einen Orientierungslauf, Ballspiele, Akrobatik und Trampolinspringen ergänzt.

 

Da erfahrungsweise die Verletzungsgefahr dieser Wochen Mittwochs am höchsten ist, wird an diesem Tag die Intensität etwas gedrosselt, was aber nicht heißen soll, dass man in Ruhe verharrt. So wanderte man heuer auf die Ringwarte, konkret zum Steinbruch hinauf, wo ein Würstel- und Steckerlgrillen am Programm stand, was noch zusätzlich die gute Stimmung und das positive Gemeinschaftsgefühl steigerte, was ja ebenfalls als ein Grundgedanke dieser Trainingswoche gilt.

Am Donnerstag fand im Hof der LBS Hartberg der ebenfalls traditionelle Grillabend statt und wie immer wurden auch heuer wieder für jeden Judoka Erinnerungsurkunden verteilt. Kurz zusammengefasst wurde bei diesem Trainingslager mit Sicherheit der Grundstein für zukünftige Erfolge in der kommenden Herbstsaison gesetzt!       Bericht: Franz Bergmann

Judo – Bezirkstrainingslager 2019

Heuer nahmen über 40 Judoka im Alter zwischen 7 – 14 Jahren (Mädchen und Buben) der Klubs ASVÖ RB Grafendorf, ASVÖ Friedberg - Pinggau und TSV ASVÖ Hartberg teil und waren danach zwar etwas „ausgepumpt“, aber dennoch restlos begeistert.

Der heurige Veranstaltungsklub TSV Hartberg löste sämtliche organisatorischen Probleme grandios. Wie immer standen auch heuer wieder Trainer aller Klubs zur Verfügung: Astrid Scheiblhofer, Julia Plank, Johanna Gamauf, Christian Wagner (alle Hartberg), Harald Königshofer (Grafendorf) und Mag. Bernhard Winkler (Friedberg – Pinggau). Trotz Babypause wirkte kurz auch Stefanie Höller (Grafendorf) mit, die dabei von ihrer neun Monate alten Tochter Rosalie – sie hat selbstverständlich schon ein eigenes Judogewand – kriechend vom Mattenrand aus mit Argusaugen ihre Mama überwachte, damit „nichts passieren kann“.

 

Der Turnsaal des BORG Hartberg für das Judotraining und die Unterkunft im Lehrlingshaus der Berufsschule Hartberg, wo sie auch bestens bewirtet wurden, erwies sich als „goldrichtig!“ Das tägliche Training setzte sich aus folgenden Elementen zusammen: Täglicher Morgensport, Vormittag und Nachmittags jeweils 1,5 Stunden Judo und dazwischen wurde die Zeit polysportiv durch einen Orientierungslauf, Ballspiele, Akrobatik und Trampolinspringen ergänzt.

 

Da erfahrungsweise die Verletzungsgefahr dieser Wochen Mittwochs am höchsten ist, wird an diesem Tag die Intensität etwas gedrosselt, was aber nicht heißen soll, dass man in Ruhe verharrt. So wanderte man heuer auf die Ringwarte, konkret zum Steinbruch hinauf, wo ein Würstel- und Steckerlgrillen am Programm stand, was noch zusätzlich die gute Stimmung und das positive Gemeinschaftsgefühl steigerte, was ja ebenfalls als ein Grundgedanke dieser Trainingswoche gilt.

Am Donnerstag fand im Hof der LBS Hartberg der ebenfalls traditionelle Grillabend statt und wie immer wurden auch heuer wieder für jeden Judoka Erinnerungsurkunden verteilt. Kurz zusammengefasst wurde bei diesem Trainingslager mit Sicherheit der Grundstein für zukünftige Erfolge in der kommenden Herbstsaison gesetzt!       Bericht: Franz Bergmann






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